Die Brücke überführt einen Fuß- und Radweg über die Oker im nördlichen Stadtgebiet Braunschweigs. Aufgrund der Zersetzung des Holzes in den Pfeilern und dem Überbau aus dem Jahr 1986, wurde die vorhandene Brücke abgebrochen und durch eine neue Brückenkonstruktion ca. 20 m flussabwärts ersetzt. Zur Ausführung kam ein torsionssteifer Hohlkasten in Stahlbauweise, der als integrales Rahmenbauwerk in die auf Pfählen gegründeten Wiederlager eingespannt ist und so ohne Zwischenpfeiler auskommt. Hierdurch wurde ein besserer Hochwasserabfluss, sowie ein verbesserter Freizeitbootsverkehr ermöglicht. Das Entwurf geht auf ein Konzept von EHS-Ingenieuren zurück, auf dessen Grundlage bereits zwei weiteren Okerbrücken in Braunschweig realisiert wurden.
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.